Gastbeiträge



Gastbeitrag: Wohin mit der Moschee?

Von E. S. | 11. Oktober 2007 | Kategorie: Gastbeiträge, Gesellschaft | 16 Kommentare

Daher sollte die Forderung nach Integration anders gestellt werden. Bis jetzt wurde gefragt, ob die Muslime bzw. Ausländer Integrationsfähig sind? Dabei ist die Frage überhaupt nicht gestellt worden, ob die deutsche Gesellschaft integrationsfähig ist? Man sollte ernsthaft die Frage stellen, ob die deutsche Gesellschaft fähig ist, etwas anderes vollkommen gleichberechtigt zu akzeptieren?



Gastbeitrag: Von Mügeln nach Guntersblum

Von E. S. | 31. August 2007 | Kategorie: Gastbeiträge, Gesellschaft | 20 Kommentare

Eine Woche nach der ausländerfeindlichen Hatz auf Inder im sächsischen Mügeln wird klar: Fremdenfeindliche Attacken sind eine Alltagserscheinung. Zumindest die Polizeiberichte erwecken den Anschein.



Gastbeitrag: Offener Brief an Herrn Giordano - Nicht der Islam, die radikalen auf beiden Seiten sind das Problem

Von E. S. | 29. August 2007 | Kategorie: Gastbeiträge, Gesellschaft | 8 Kommentare

Der Schriftsteller Ralph Giordano ist die lebende Opposition gegen die geplante Kölner Moschee - nun hat er den Streit mit einem harschen offenen Brief eskaliert. Vor allem in den Reihen der Kölner CDU findet Giordano immer mehr Anhänger.



Gastbeitrag: Die „böse“ Richterin

Von E. S. | 27. März 2007 | Kategorie: Gastbeiträge, Recht | 21 Kommentare

Die Frankfurter Familienrichterin  hat mit ihrem Urteil eine heftige Debatte ausgelöst, womit sie wahrscheinlich nicht gerechnet hat.
Das Urteil der Familienrichterin mag juristisch gesehen, falsch oder richtig sein, doch die Debatte geht darüber hinaus.



Gastbeitrag: Offener Brief an Sibel Kekilli

Von E. S. | 9. März 2007 | Kategorie: Feuilleton, Gastbeiträge | 29 Kommentare

Sehr geehrte Frau Kekilli,
im Interview mit Spiegel Online vom 06. März 2007 beschweren Sie sich zu Recht, dass sie - in Deutschland geboren und eingebürgert - immer noch nicht akzeptiert und willkommen sind. Trotz guter Ausbildung, perfekter Sprachkenntnisse, überragendem beruflichen Erfolg, herausragender Verdienste für die Kultur. Anstatt daraus konsequent den Schluss zu ziehen, dass die [...]





 

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