Gewerkschaft der Polizei: Islam-Konvertiten extremer

6. Februar 2007 | Von E. S. | Kategorie: Gesellschaft | 29 Kommentare | Artikel versenden

Nachdem Innenminister Schäuble in einem Interview mit der Tageszeitung “Die Welt” in Islam-Konvertiten etwas “bedrohliches” ausgemacht hatte, legt heute der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) nach und erklärt die Gründe. (Quelle: Focus)

Der GdP-Vorsitzende verwies auch auf die wachsende Zahl von Menschen, die zum Islam konvertieren. Er betonte: „Es ist eine alte Erfahrung, dass jemand, der von einem Glauben zum anderen konvertiert, sich dort als besonders treu präsentieren möchte – das heißt, durchaus auch etwas extremer ist als diejenigen, die mit diesem Glauben groß geworden sind.“

Dieser unglückliche Erklärungsversuch bedeutet: Der Muslim ist, je treuer er den Islam lebt, extrem. Was “extrem” bedeutet, braucht neuerdings keiner weiteren Erörterung. Doch wieso jemand “extremer” als andere sein soll, wenn er sich seiner Religion (hier dem Islam) besonders treu präsentieren möchte, bleibt offen.

Über Konvertiten, die in den Christentum wechseln, die dann ja auch “extrem” sein müssten, sprechen die Herren nicht, obwohl logischerweise die Anzahl derer ebenfalls nicht klein, wenn nicht sogar größer, ausfallen dürfte. Immerhin leben wir in keinem muslimischen Land. Dennoch werden alte Erfahrungen - weshalb auch immer -, im Zusammenhang mit Muslimen angewandt und erwähnt.

Niemand kann etwas dagegen haben, dass die Polizei im Internet unterwegs ist und nach potenziellen Anschlägern Ausschau hält. Die sollen das bitte im Interesse aller tun. Muslime haben ebenfalls Angst vor Anschlägen.

Doch sind Aussagen, die Minderheiten in eine Ecke drängen oder eine Religion insgesamt verunglimpfen, schlicht kontraproduktiv. Integration wird und kann nicht gelingen, so lange der Mehrheitsgesellschaft eine Islam-Gefahr suggeriert wird. Die Gefahr geht, und das war schon immer so, von Terroristen aus. Nicht mehr und nicht weniger. Terroristen sind, auch wenn die sich so nennen mögen, keine Muslime.

Anstatt eine klare Linie zwischen Muslimen und Terroristen zu ziehen, begnügt man sich mit Wortspielereien, die allesamt den Islam oder den Muslim mit einbeziehen. So läuft man Gefahr, dass die Mehrheitsgesellschaft Muslime ausgrenzt.

Integration kann unter anderem nur dann gelingen, wenn die Grundschullehrerin kleine Ausländerkinder im Zweifel nicht immer in die schlechtere Schule schickt, die Vermieterin per se keine Ausländer in ihrer Wohnung haben will und der Arbeitgeber die Bewerbungen von Ausländern nicht aus Prinzip wieder zurückschickt.

Im Übrigen Jörg Lau:

Trotzdem sollte man nicht so undifferenziert die Konvertitenszene ins Zwielicht rücken, ohne weitere Daten zu liefern. Die deutschen Islamverbände weisen eine hohe Zahl von Konvertiten in Führungspositionen auf, deren Positionen man kritisieren mag, die aber nichts mit Terrorismus zu tun haben.

Die traurige Wahrheit ist, ich wiederhole mich, dass die deutschen Behörden nahezu nichts Belastbares über die Meinungsbildung in der islamischen Gemeinschaft (und ihren vielen Sub-Gemeinschaften) wissen.

Wir brauchen endlich eine umfassende Studie über die Meinungen und Haltungen der deutschen Muslime, damit wir wissen, ob solche Aussagen tatsächlich für einen beängstigende Trend stehen - oder ob sie bloss passgenau ventiliert werden, um politischen Druck hinter die Forderung nach weiterer Internet-Überwachung zu bringen.

Ekrem Senol - Köln, 06.02.2007

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29 Kommentare
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  1. Früher war der Russe der Bösewicht , heute soll der Moslem dafür stehen.
    Sieht eigentlich den niemand das die Politiker ihre Persönliche Inkompetenz versuchen zu vertuschen, in dem sie auf Minderheiten “schießen”
    Nur machen die Politiker einen fatalen Fehler .
    Sie vergessen das diese Religion hier in Deutschland eine Minderheit ist aber insgesamt die zweit größte Religion der Welt ist.
    Das der durch so einen Schwachsinn entzündete Flächenbrand nicht mehr unter kontrolle zu bringen ist und wohl möglich allen schadet , wird ausser acht gelassen.
    Schade das diese angeblich ach so gebildeten Herren so kurzsichtig sind.

  2. Ich habe eine Idee!

    einfach die moslems müssen eine grüne Armbinde tragen mit
    einem Halbmond und der Aufschrift Mekka!
    Das hat doch schon einmal Funktioniert. ;-)

  3. Sie schreiben:
    “Über Konvertiten, die in den Christentum wechseln, die dann ja auch “extrem” sein müssten, sprechen die Herren nicht, obwohl logischerweise die Anzahl derer ebenfalls nicht klein, wenn nicht sogar größer, ausfallen dürfte.”
    Da muß ich Ihnen Recht geben. Viele Mohammedaner, die einen anderen Glauben annehmen müssten dann ziemlich extrem sein, da sie ja eventuell mit ziemlich ausgeprägten Konsequenzen rechnen müssen, die bis zur körperlichen Gewalt gehen. Das macht man logischerweise nicht eben mal so. Dagegen werden Konvertiten zum Islam von der deutschen Gesellschaft eher ein wenig belächelt und das wars. Man läßt es zu und diese Leute haben keine negativen Auswirkungen zu erwarten. Schlimmstenfalls müssen sich die Konvertiten gefallen lassen, daß man sie als Spinner betrachtet.
    Aber dieser Weg hin zu solch einen Glauben ist ja kein neuer Trend. Früher gingen viele in neue Sekten oder sektenähnliche Gruppen. Ein großer Anteil war davon aus den besser gebildeten Kreisen. Extrem durfte man sie damals schon nennen, ohne daß sich da jemand künstlich drüber aufgeregt hat. Solche Leute werden heute halt Mohammedaner. Nur machen sich diese Leute heute wie damals eins nicht klar. Der Ausstieg ist fast nicht mehr möglich. Früher hatte die Sekte ein Auge auf diese Leute und bedrohte Aussteiger mit allen möglichen Folgen. Heute beobachtet die islamische Community diese Konvertiten und wird frühzeitig versuchen einer Abkehr vom Islam entgegen zu steuern.

    Dazu kommen noch die Konvertiten, die den Islam annehmen um einen Partner ihrer Wahl zu heiraten. Find ich übrigens ziemlich bezeichnend, wenn man die Anhänger einer friedlichen, toleranten Religion dazu zwingt, daß man nur einen Partner der gleichen Glaubensrichtung ehelichen darf. Ach, hätt ich fast ganz vergessen, das gilt ja nur für Frauen. Entschuldigung. Männer dürfen natürlich eine Andersgläubige heiraten, damit die gemeinsamen Kinder Mohammedaner werden. Dann ist dieses fiese Problem wenigstens nach einer Genaration ausgestanden, nicht wahr?
    Aber die deutsche Gesellschaft ist fremdenfeindlich. Ganz klar.
    Was ist denn dann die islamische Gemeinschaft? Haben Sie dafür eine passende Bezeichnung, oder habe ich mich wieder nur von der Medienpropaganda blenden lassen und der größte Teil der Mohammedaner geht mit der Mehrheitsgesellschaft Mischehen ein und toleriert den anderen Glauben und den der daraus entstehenden Kinder, auch wenn sie dann Christen sind?
    Zugegeben, ich kenne auch solche Beispiele, aber die sind wirklich so selten, daß man sie schon besonders erwähnen muß.
    Den von mir zuvor beschriebenen Zustand muß man da schon eher als die Regel betrachten und davon kenne ich nicht nur eine Hand voll.
    Also, ruhig mal an die eigene Nasenspitze fassen. Es ist ja so leicht die deutsche Gesellschaft zu kritisieren. Fangen Sie doch mal bei Ihrer SubGesellschaft an. Da nutzt die Opferrolle nicht immer. Sie ist nämlich unehrlich.

  4. Hey Volker!!
    den 1. und 2. Welkrieg haben nicht zu deinem bedauern die
    moslems angefangen oder den abwurf einer Atomrakete über einer millionen Stadt.
    Und im nahen Osten geht es nicht um Religion sondern um Öl und Land!!
    Die religion wird dabei “vergewaltigt” um die vorhaben zu rechtfertigen.
    So wie im Mittelalter als man Frauen lebendig verbrandt hat.
    Und schau dem Ratze nicht in sein hintern sondern ins Gesicht.

    mfg

  5. Hallo Mehmet,

    lies Dir Deine Antwort und dann noch mal meinen Text durch. Siehst Du da einen Zusammenhang? -Nein?
    Gibt auch keinen.
    Das passiert, wenn die Emotionen über den Verstand siegen.
    Ist auch nicht weiter schlimm, wenn es nicht zum Dauerzustand wird.

  6. @ Volker
    Viel gibt es nicht zu Ihnren Komentaren zu sagen.
    Sie sollten in der Öffentlichkeit nicht so laut mitreden, sonst kommen die Ärtze mit den Komischen Jacken.
    Die mit den verdrehteh Armen meine ich.

  7. @Coskun
    So mit Argumenten haben Sie es nicht besonders, oder? Nehmen Sie Bezug auf den Text. Lüge ich? Sind die Dinge alle von mir in meiner kleinen, irren Volkerwelt ausgedacht und in Wirklichkeit ist die islamische Community die toleranteste, weltoffenste, friedlichste, die je ein Mensch gesehen hat? (steht doch fast so im Koran, oder)
    Eigentlich freut sich jede islamisch geprägte Familie, wenn ihre Tochter mit einem Ungläubigen nach hause kommt und mitteilt, daß sie von ihm schwanger ist und sie nun heiraten und in die eigen Wohnung ziehen. Vorher konvertiert noch mal schnell die Tochter, damit man auch nach altem Brauch in der Kirche heiraten kann. Alle freuen sich und ein Feuerwerk der Herzlichkeit setzt ein?
    Klar, genau so ist es. nur ich haßveblendeter Irrer bekomme es nicht mit. Eigentlich schade…

  8. @Volker ich kenne kein einziges mohammedaner.Falsche ausgangpunkt und schwache kommentare.

  9. @fahim

    Argumentieren und nicht lamentieren. Einfach mal versuchen. Thema erkennen, Gegenargumente sammeln, diese auf Relevanz prüfen und schon kanns losgehen.
    Ist zwar ungewohnt, kann aber nach einer Weile viel Spaß machen. Hat auch den Nebeneffekt, daß man Erkenntnisse sammeln kann. Für den ein oder anderen auch mal ganz nett.

  10. Wenn ich schon in einem Absatz zwei Mal beleidigt werde, hätte ich auch keine Lust mehr auf eine Diskussion. Hint: Siezen im Internet gilt als beleidigend, nochmehr aber, einen Muslim einen Mohammedaner nennen.

    Wer so etwas schreibt, hat entweder gar keine Ahnung, worüber er spricht, woraus sich ableiten ließe, dass der Unterschied im Niveau viel zu groß ist, als dass eine Diskussion im Blog sinnvoll wäre (die örtliche Bibliothek hilft weiter) oder die Bezeichnung wurde bewusst gewählt, speziell um den Adressanten zu beleidigen. Und da Ad-hominem-Attacken die Diskussion automatisch beenden, nunja …

  11. @Volker

    haßverblendeter Irrer

    finde ich ein bißchen zu harte Selbstkritik
    :-D

    Aber ich bin schon froh, daß unsere durchschnittlichen MibümitüMihi (MItBÜrgerMItTÜrkischemMIgrationsHIntergrund) wesentlich weniger wahabitische/ salafistische Internetfatwas konsumieren als Sie…
    Andererseits ist es auch etwas erschreckend, wie wenig viele Muslime über die Dogmatik Ihrer Religion wissen, während sie gleichzeitig völlig unbekümmert höchste Absolutheitsansprüche vertreten. Selbst Imame sind in Deutschland oft Autodidakten.

  12. @Ekrem Senol

    Doch sind Aussagen, die Minderheiten in eine Ecke drängen oder eine Religion insgesamt verunglimpfen, schlicht kontraproduktiv. Integration wird und kann nicht gelingen, so lange der Mehrheitsgesellschaft eine Islam-Gefahr suggeriert wird. Die Gefahr geht, und das war schon immer so, von Terroristen aus. Nicht mehr und nicht weniger. Terroristen sind, auch wenn die sich so nennen mögen, keine Muslime.

    Anstatt eine klare Linie zwischen Muslimen und Terroristen zu ziehen, begnügt man sich mit Wortspielereien, die allesamt den Islam oder den Muslim mit einbeziehen. So läuft man Gefahr, dass die Mehrheitsgesellschaft Muslime ausgrenzt.

    Ach so, Muslime sind einfach per Definition keine Terroristen (und genauso: Araber sind per Definition keine Antisemiten). Wie bequem. Ihnen ist aber schon klar, daß diese Argumentation bei den meisten Leuten den “Bullshit Sensor” aufheulen läßt?

    Ich hatte Sie mehrfach gefragt, wie Sie zu der Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten stehen.
    Verstehe ich Ihren Beitrag hier richtig, daß Sie nur zwischen Muslimen und Terroristen unterscheiden und Begriffe wie “Islamisten” oder “islamistische Extremisten” als “Wortspielereien, die allesamt den Islam oder den Muslim mit einbeziehen” für falsch halten?

  13. Dass die Konvertiten oft 200%ige sind, gilt auch für die Christen. Gerade auch bei Sekten ist der Mitgliederanteil von Konvertiten ziemlich hoch. Christliche extremistische Terrorgruppen florieren aber zur Zeit nicht so.

    Daß insbesondere muslimische Konvertiten als bedrohlich wahrgenommen werden, hat einen sehr realen Hintergrund. Ein paar Beispiele:

    Der deutsche Konvertit T. F. nahm die Aufrufe zum “Dschihad”, die man in anderer Lesart durchaus als Aufforderung zum frommen Leben verstehen kann, wörtlich und entwickelte sich zum Fanatiker. 2002 ging er in den “Heiligen Krieg” nach Tschetschenien, um die muslimischen Glaubensbrüder im Kampf gegen die Russen zu unterstützen. Im November 2003 wurde er von russischen Soldaten erschossen.

    Auch S. S., der sich früher in der rechtsextremen Szene aufhielt, konvertierte zum Islam. Möglicherweise ebnete ihm der Antisemitismus den Weg in die neue Religion. Seine antijüdische Einstellung und eine gewisse Gewaltbereitschaft machten ihn für seine Anwerber zum idealen Kandidaten: Er wollte als Selbstmordattentäter für Allah sterben. Bei seiner Einreise nach Israel 1997 wurde er gefaßt und zu zehn Jahren Haft verurteilt. Anfang 2004 kam er bei einem israelisch-palästinensischen Gefangenenaustausch frei. Von seiner Absicht, ein Attentat zu verüben, hat er sich nie distanziert.(…)

    So zum Beispiel C. G., mit dem der Selbstmordattentäter von Djerba sein letztes Handy-Telefonat geführt hat. G. war als polnischer Spätaussiedler nach Deutschland gekommen. Im Ruhrgebiet konvertierte er zum Islam.(…)
    Wer heute eine Koranschule wie die in Medina besuchen will, (…) kann im mittlerweile gut organisierten Netz der deutschsprachigen Muslime leicht jemanden finden, der ihn dort für ein Stipendium vorschlägt. (…) Der … des Zentralrats der Muslime etwa, gilt als Vertreter der Islamischen Weltliga in Deutschland. Er soll einem der Mitwisser des Attentats auf die Synagoge von Djerba, zu dem sich Al Qaida bekannt hat, ein Stipendium an der Koranschule in Medina vermittelt haben.
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.08.2004: Das Netzwerk der Gutgläubigen

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E0628D1688A6E477CA19C84F6EEEED901~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Auf dem Weg ins Paradies, kündigte eine 40-jährige Berlinerin an, wolle sie in den Irak ziehen und sich dort als Selbstmord-Attentäterin in die Luft sprengen. Für die Tat und ihre eigene Tarnung, so die zum Islam konvertierte Deutsche, nehme sie auch ihr einjähriges Kleinkind mit in den Märtyrer-Tod.(…) Allein die Verbindungen der 40-Jährigen verstärkten den Verdacht, dass sie es ernst meinte. So ist sie mit mehreren bekannten Islamisten aus Berlin und dem Ausland befreundet, vor Jahren war sie zum Islam übergetreten. (…) Der Berliner Fall erinnert fatal an das Schicksal der Belgierin M. D.. D. war die erste konvertierte europäische Attentäterin im Irak. Wie jetzt die Berlinerin hatte auch sie ihre Tat im Internet geplant und sogar ihre Reiseroute über die Türkei in Chaträumen beschrieben.
    30.05.2006 Spiegel, Terror-Abwehr : Deutsche Frauen kündigten im Internet Selbstmordattentate im Irak an

    http://service.spiegel.de/digas/servlet/find/ON=spiegel-418757

  14. @ Maria
    Was ist den die Lösung ?
    Sollen alle Moslems Deutschland verlassen ?
    Soll eine Zweiklassenwelt entstehen ?
    Christen nach rechts und Moslems nach links ?
    Was ist den des Rätselslösung ?
    Im endeffekt versuchen hier, in diesem Forum , vernünftige Moslem der Gesellschaft zu erklären das diese Idiotischen Terroristen den Islam falsch auslegen und zu Ihren Persönlichen Machenschafften ausnutzen.
    Wir distanzieren uns von denen und machen auf deren fehler mit aufmerksam, aber streuben uns alle mit diesen in einen Topf geschmissen zu werden.
    Es gibt in allen alten Texten dieser Welt möglichkeiten auch etwas negatives zu finden bzw. dieses so aus zu legen.
    Es ist nicht besonders hilfreich wenn einige , hier anwesende , mit Haarspaltereien über Islamisten oder Islamische Extremisten versuchen eine Religion als übel allen Wuzels zu erklären.
    Terrorismus ob RAF , ETA , IRA , Taliban , PKK oder wie Sie sich sonst noch schimpfen am ende nur Ihre Persönlichen Ziele verfolgen und dabei jede möglichkeit die sich nutzen lässt vor sich spannen.
    Das solte doch allen klar sein , oder ?

  15. (…) och sind Aussagen, die Minderheiten in eine Ecke drängen oder eine Religion insgesamt verunglimpfen, schlicht kontraproduktiv. Integration wird und kann nicht gelingen, so lange der Mehrheitsgesellschaft eine Islam-Gefahr suggeriert wird. Die Gefahr geht, und das war schon immer so, von Terroristen aus. Nicht mehr und nicht weniger. Terroristen sind, auch wenn die sich so nennen mögen, keine Muslime.(…)

    falsch. die meiste gefahr geht nicht von terroristen aus, sondern von dem naehrboden auf dem sie gedeihen. diesen naehrboden bilden die “meisten” muslime mit ihrer kommunikation. sie sind damit schuldig, weil mitursaechlich. da hilft auch kein dummstellen. die welt ist kommunikativ vernetzt. es reicht ein einfaches googlen nach islamischen foren, blogs und pages. das grundsignal ist eindeutig. ein paar voellig wertlose lippenbekenntnisse, aber bei den taten dann exakt die selben antiwestlichen, antijuedischen, antiaufklaererischen, frauenfeindlichen, schwulen- und lesbenfeindlichen und antidemokratischen ressentiments, stereotypen und propaganda. es gibt keine einzige der grossen weltreligionen, die so dermassen intolerant durchseucht ist wie der islam und gleichzeitig geistig so wenig bietet. der koran ist wirklich nur fuer jemanden interessant, der einfache mechanismen nicht verstanden hat. reiner aberglaube … da ist der buddhismus schon eine ganz andere geistige welt… es sind aber ja bekanntermasse nicht die hellsten, die dem islam huldigen. trotzdem: das ist nicht der punkt der mich stoert. aberglaeubisch sind viele…. der islam seiert nix anderes ab als auch nazis und kommunisten - was auch kein wunder ist, denn die stammen von den selben strukturen ab, sind nur unterschiedliche verpackungen.

    entscheidend ist folgendes: die vorstellung, dass nur die wenigsten muslime terroristen sind und keine bomben werfen ist voellig wertlos. auch unter den taliban oder in saudi arabien waren und sind die meisten keineswegs physisch gewalttaetig. tatsaechlich waren auch bei den weltkriegen die meisten menschen nie direkt an kaempfen beteiligt. entscheidend ist etwas voellig anderes, naemlich wer wie kommuniziert. die verhaeltnisse in den islamischen staaten von heute haben mit dem islam zu tun. genau dort wo er moeglichst wenig ist, laeufts sofort besser, also kann es an der kultur primaer nicht liegen. schuld ist der koran. und nichts anderes zeigt sich WELTWEIT.

    Coskun …
    > Früher war der Russe der Bösewicht , heute soll der Moslem dafür stehen.

    die typische “opfermentalitaet” und pseudojammerei von taetern. voellig unsinniger vergleich. die russen werfen nicht weltweit mit bomben und sprengen unschuldige in die luft. juden taten das auch nicht. christen auch nicht. buddhisten auch nicht. muslime tun das….. “muslime” wohlgemerkt, denn wie ich bereits kundtat, werden auf keinen islamischen seiten diese leute angeprangert, sondern es weigern sich sogar aktiv die meisten sie anzuprangern, weil sie hintenrum exakt die selben dinge sagen und damit eben mittaeter sind…..

    glaubwuerdige muslime haben keine angst davor …
    - die meisten islamischen organisationen und strukturen weltweit zu kritisieren (die sind naemlich intolerant). beides geht nun mal nicht, einerseits permanent die verantwortung verweigern (typisch muslimische haltung, keine verantwortung uebernehmen) und zu behaupten, das haette mit dem “wirklichen islam” nichts zu tun, andererseits aber genau die selben strukturen permanent miteinzurechnen, wenn es um andere themen geht….
    da die meisten muslime auf dem planeten mittaeter sind (aus unterschiedlichsten gruenden. die meisten aufgrund praegung und fehlender selbstreflektion. es ist ja nicht genetisch veranlagt. alle generell aufgrund der gegen die natur stattfindenden fehlpraegung durch den koran, der z.b. gegen sexuelle aufklaerung verstoesst. wer glaubt es raecht sich nicht, wenn man eine falsche und damit aggressionsverfoerdernde sexualitaet vertritt, irrt….. die natur schlaegt zurueck. menschen funktionieren weltweit gleich und die unterdrueckung und einprogrammierung von defiziten, wie es der koran macht, hat natuerlich konsequenzen.

    ich lese nichts davon hier im blog oder in sonstigen islamischen foren, blogs usw…

    - ich lese nichts ueber die islamische kolonialgeschichte
    - ich lese nichts ueber die sklaverei, die bis heute im islam andauert…. die arabischen muslime waren und sind die groessten sklavenhaendler auf dem planeten. wieso sind christen in der lage gewesen das zu bekaempfen (und zwar ohne, dass es staendig vorgetratscht werden muss. aus “eigener erkenntnis” heraus)… wo sind muslimische seiten, die die sklaverei anprangern? wo sind muslimische seiten, die saudi arabien anprangern, den sudan, die taliban, die hamas, die hisbollah? wo ausser lippenbekenntnisse werden sie konkret? komischerweise werden sie bei anderen themen durchaus konkret….
    - wo sind muslimische seiten, die die fehlende religionsfreiheit in islamischen laendern anprangern? es glaubt doch wohl keiner, dass es nicht auffaellt, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent von angeblicher toleranz faseln auch hier die intolerantesten sind?
    - wo sind muslimische seiten, die ross und reiter auch beim thema frauenrechte anprangern, die ja auch weltweit beim islam am schlechtesten sind….

    der islam ist bei saemtlichen intoleranten themen der erde dabei, aber NIE bei menschenfreundlichen. noch nie aufgefallen? dann aber dumm rumwundern, wenn immer mehr andere kulturen und religionen etwas dagegen haben, dass ausgerechnet der intoleranteste am meisten jammert, waehrend er staendig die menschenfeindlichsten dinge vertritt. alle haben naemlich ein problem mit dem islam. alle grossen religonen und kulturen. ALLE machen negative erfahrungen mit dem islam….. !

    glaubwuerdige muslime sind selbstkritisch…. davon les ich nix. wuerde man die meisten muslime in deutschland in einen eigenen staat verfachten, wuerde sofort eine diktatur mit scharia draus. spaetestens dann wuerde auch den duemmsten daemmern, dass die vorstellung, dass die “meisten friedlich” sind, voellig wertlos ist. die einzige frage ist, was sich strukturell durchsetzt. und der islam krankt strukturell….

    der blog hier z.b. koennte genauso gut von der tuerkischen regierung sein, da gibts nun wirklich keinen grossen unterschied…

    also, faustformel: selbstkritische muslime, die den islam anprangern (und dadurch erst anfangen ueberhaupt was von glaube und fuer den angeblich echten glauben tun) sind vertrauenswuerdig…. andere NICHT! das sind doppelmoralische heuchler und luegner!

    SELBSTKRITIK! SELBSTREFLEKTION! das erste mal im leben anfangen demokratisches bewusstsein zu entwickeln! das erste mal im leben auch anfangen tatsaechlich glaeubwuerdig zu “glauben”, statt wie groupies regeln nachzutrotteln, was bei allen ideologien grundsaetzlich ein zeichen dafuer ist, dass jemand inhalte nicht verstanden hat. das unterscheidet islamgroupies nicht von marxisten …

    im uebrigen sollten deutsche konvertieren, glaubwuerdige, auch ein paar takte darueber plauschen wie es in den islamischen communities tatsaechlich zugeht. auch hier gibts verlogene und welche, die da etwas ehrlicher sind. die meisten haben naemlich voellig anders als sie propagieren genau die selben probleme mit migration und ressentiments wie sonstwo auch. gar nix ist da heile welt…. doppelmoral. die meisten deutschen konvertieten werden ABGELEHNT von den meisten arabischen und tuerkischen communities. sowas steht im blog aber nicht. dort steht auch nicht, dass die meisten deutschen konvertiten nicht etwa, wie man zunaechst annehmen koennte, zu den toleranteren bahai, aleviten usw. konvertieren, nein, wie alle defizitaeren und daher auf der suche nach geistigen fuehren befindliche menschen wollen sie gern den standard, vor allem die sunnitischen variationern (die frauenfeindlicheren) oder gleich die wahabiten… dort landet naemlich die haelfte…..

    was aber viele auch nicht peilen: da manche konvertiten schneller lernen als andere, verlassen in wirklichkeit auch viele wieder den islam. auch das kennt man von derlei gehypten geschichten und praepubertaerer faszination fuer strikte strukturen und dokrine. gerade die exanhaenger der wahabiten sind dann diejenigen, die nicht nur unempfaenglich fuer islamische propaganda sind, weil sie die bluemerante und inhaltsleere rhetorik so gut kennen wie die chinesischen antikapitalistische schwafeleien, sondern auch gelernt haben wie wenig dahintersteckt…. die kritisieren den islam entsprechend besonders… seine doppelmoral, seine staendige “schuld auf andere schieben” … seine fehlende selbstreflektion …

  16. dass auch heute noch der abzocker-betrieb “pilgerfahrt nach mekka” von zwangskastrierten versklaven eunuchen ueberwacht wird, verschweigen islamische foren auch gern… sie verschweigen viele verbrechen…..

    dieses schweigen macht schuldig! das unterscheidet muslime nicht von nazis. jeder der ueber derlei schweigt ist schuldig!

    ps: vom getatsche im mekka gar nicht erst zu sprechen (wie erwaehnt. eine unnatuerliche sexuelle fehlpraegung wie sie der koran betreibt und an denen die meisten islamischen gesellschaften kranken, hat auswirkungen)

  17. @ touche
    Es ist ja sehr nett von Ihnen wie Sie das alles so umschreiben , aber am ende sind Sie so blind wie die meisten und lassen sich auf das gewünschte Ziel ein.
    Wenn Sie doch dem Islam den Grund für allem übel zuschreiben und einen auf Islamfachmann machen, warum versuchen Sie nicht mal gewisse verbidungen zu sehen !

    Der Taliban ist von den Amerikaner gezüchtet worden um gegen den Russen in Afgahnistan zu Kämpfen.

    Saddam Hüseyin war der Ziehsohn der Amerikaner um gegen den Iraner zu Kämpfen .

    Der Iraner hat seine Atombombe von den ach so Zivilisierten Europäern , der im vordergrund nur seinen Profit gesehen hat.

    Der Palistinänser ist von den Engländern verarscht worden und nachher von den Israelis , durch Amerikanische hilfe gestützt , unterdrückt worden.

    Das sind nur einige Antworten , und wenn Sie dem Islam den Grund für all den Terrorismus verantworten wollen und dabei die Tatsächlichen beweg gründe übersehen,dann sind Sie genau wie die Blinden irregeleiteten Terroristen.
    Weder ich persönlich noch der Moslem an sich sieht sich in einer Opferrolle, das ist einzig und allein “Ihre” idee die Sie uns aufzwingen wollen.
    Was ” wir” nur klar machen wollen ist , das zwar die meisten Terroristen in den letzten Jahren zwar Moslems sind , aber das nichts mit der Religion sondern mit der Politik Ihrer Herkunftsländern zu tuen hat.
    Die verbindungen der Politischen handlungen und den paar Idioten die den Islam zweckentfremden hat mit der eigentlichen Religion nichts zu tuen.

  18. @touche

    Vielen Dank. Sehr ausführlich und sehr zutreffend !

    @coskun

    Meine Güte, mit Deinem Komentar bestätigst Du doch zu 100 % das, was touche geschrieben hat !
    Darüber hinaus ist es ein einfaches und deutliches Signal für eine weitverbreitete Krankheit ” Alle schuld - außer ich” !
    Und das ist ein ganz wichtiger Punkt von dem was touche geschrieben hat : “SELBSTKRITIK! SELBSTREFLEKTION! das erste mal im leben anfangen demokratisches bewusstsein zu entwickeln! das erste mal im leben auch anfangen tatsaechlich glaeubwuerdig zu “glauben”, statt wie groupies regeln nachzutrotteln, was bei allen ideologien grundsaetzlich ein zeichen dafuer ist, dass jemand inhalte nicht verstanden hat. das unterscheidet islamgroupies nicht von marxisten … ”

    Aber bei Dir / Euch sind immer die Amerikaner, die Juden, die Europäer, die Christen …. schuld ! :rolleyes:

    “Das sind nur einige Antworten , und wenn Sie dem Islam den Grund für all den Terrorismus verantworten wollen und dabei die Tatsächlichen beweg gründe übersehen,dann sind Sie genau wie die Blinden irregeleiteten Terroristen.”

    NULL Selbstreflektion !!! Ja, die amerikanische Ausenpolitik ( übrigens auch die Innenpolitik ) ist scheiße, ja die Profitgier von “wem auch immer” der mit Atomtechnologie ( schwarz ) handelt ist zum Kotzen, die Art und Weise der Globalisierung ist nicht in Ornung, die weltweite “Nahostpolitik” und “Afrikapolotik” ist zum heulen !!!! Alles JA - ABER DAS IST ES NICHT ALLEIN !

    Ich habe den Eindruck das DU nullstens Ahnung von Deiner Religion hast, oder das Du das nur vorgibst oder das Du es auch gar nicht wissen möchtest. Was bist Du denn ? In erster Linie Moslem oder Mensch ? Bist Du so viel Moslem das Kritik nicht zugelassen werden kann ? Coskun - Islam = zu wenig Person ?
    Man, mach Dich mal frei, denk mal selber. Reduzier Dich doch nicht auf Deine Religion !

    Grüße

    Achim

  19. @ Achim
    Es ist ja sehr nett von Ihnen mir ratschläge zu gegeben aber warum wenden Sie diese nicht mal an sich selber an.
    Das der Türke oder Moslem an sich zu dem ganzen negativbild beiträgt ist doch klar und nicht der Disskusionsgegenstand.
    Es ist mehr der aspekt zu betrachten das nicht alles vom Islam ausgeht.
    All diese Terroristischen aktivitäten haben einen eigenen grund und das ist nicht der Islam.
    Solange das nicht eingesehen wird bringt ein Gespräch nichts.
    Ausserdem das was Sie mir vorwerfen , das ich keiner Selbstkritik nach komme , kann ich nur von mir weisen.
    Aber wie halten Sie das den für sich selbst.
    Sie beharren auf Ihren argumenten und verleugnen jegliche gegendarstellung.
    Sie ziehen diese noch nicht einmal in betracht.
    Sie behaupten das ich den Islam nicht kenne und Sie allwissend sind.
    Wie oft waren Sie in einer Mosche , wie oft haben Sie einem Imam bei der Predigt zu gehört ?
    Ich habe es Ihnen oft genung gesagt und wiederhole es noch einmal,
    mit irgendwelchen Artikeln oder Berichten aus dem Internet/Bücher oder anderen Theoretischenquellen kann mein keine erkenntnis über eine Religion erlangen.

  20. “Es ist mehr der aspekt zu betrachten das nicht alles vom Islam ausgeht.”

    Wenn Du mal mein letztes Posting liest, wirst Du feststellen, dass ich durchaus auch andere mögliche Motive für Terror und Gewalt sehe !

    “All diese Terroristischen aktivitäten haben einen eigenen grund und das ist nicht der Islam.”

    Und warum nicht ???

    “Sie beharren auf Ihren argumenten und verleugnen jegliche gegendarstellung.”

    Falsch. Ich bringe Argumente, und habe bis jetzt noch keine Gegenargumente zu lesen bekommen. Nur Ausflüchte und persönliche Auffassungen.
    Gab es hier nicht auch schon das Beispiel mit dem Auto und dem Fahrer … ? Mag ja sein, das Du ein netter Autofahrer bist, aber taugt deswegen auch Dein Auto was ?

    “Sie behaupten das ich den Islam nicht kenne und Sie allwissend sind.”

    Eine polemische und ebenso unzutreffende Aussage !

    “Wie oft waren Sie in einer Mosche , wie oft haben Sie einem Imam bei der Predigt zu gehört ?”

    Muß ich Heroin gespritzt haben, um zu wissen, das es gefährliche ist ? Aber um auf Deine Frage eunzugehen :
    Nein ich war noch in keiner Moschee. Und mir einen Imam anzuhören würde mich auch nicht weiter bringen !
    Gehe ich zu DITIB bekomme ich die kontrollierte geschönte Version der türkischen Regierung zu hören, die wahrscheinlich Deine Meinung bestätigen wird. Gehe ich aber woanders hin, und höre da von Hass, von “sich wehren müssen”, und das man den Qur´an nötigenfalls auch mit Gewalt in die Kinder hineinprügeln muß … ja, dann bin ich in eine falschen Moschee gelandet, was ?
    Welche Moschee vermittelt denn nun den echten Islam ?
    Mir geht es nullstens um die einzelnen Auslegungen ! Um beim Auto-Vergleich zu bleiben : Mich interessiert der Fahrer nicht, mich interessiert das Auto ! Ich mache meinen persönlichen Islam TÜV - und von mir bekommt das Auto halt keine Zulassung.

    “Ich habe es Ihnen oft genung gesagt und wiederhole es noch einmal,
    mit irgendwelchen Artikeln oder Berichten aus dem Internet/Bücher oder anderen Theoretischenquellen kann mein keine erkenntnis über eine Religion erlangen.”

    Doch, das muss möglich sein ! Denn woran soll ich denn sonst nachprüfen, ob das was mir ein x-beliebiges Mitglied erzählt auch wirklich bestandteil des Glaubens ist. Das gilt ja nicht nur für den Islam.
    Ein Kommunist der eigenes Kapital anhäuft und andere ausbeutet kann kein Kommunist sein ( in der Theorie ).
    Ein Vegetarier der gerne Schnitzel ißt, kann kein Vegetarier sein.

    Du verweigerst die Auseinadersetzung mit den Grundlagen des Islams und flüchtest Dich ständig in heutige Auslegungsformen. Und in sofern können wir uns eine weitere Unterhaltung echt klemmen.

    Grüße

    Achim

  21. @ Achim
    “Und in sofern können wir uns eine weitere Unterhaltung echt klemmen.”
    Dem schließe ich mich kometarlos an.

  22. Tja Coskun, damit bestätigst Du dann aber auch den vorherigen Satz - schade !

    Grüße

    Achim

  23. @ Achim
    Ich bestätige Ihnen sowieso die ganze Zeit das was Sie sehen wollen und nicht das was ich meine.
    Es liegt im Auge des Betrachters was er sehen will.
    Ich hatte Ihnen in einem anderen Zusammenhang schon etwas zu Ihrer haltung gesagt,
    “Wenn der Herr Gott persönlich herunter käme und Ihnen saegn würde : Junge du liegst falsch , hätten Sie immer noch ein aber auf lager “

  24. Wenn der liebe Herrgott sich dazu äußern würde ( tut er das denn nicht ? ) - dann könnte er sich auch erklären !

    Grüße

    Achim

  25. Der Islam ; Warum es negativ für andere Religion erscheint..?!??!!

    Wenn eine Nonne sich von Kopf bis Fuß verhüllt, wird sie dafür respektiert, weil sie sich Gott widmen.
    Aber wenn eine Muslime dies tut wird sie “Unterdrückt”

    Warum….

    Wenn ein Jude sich einen Bart wachsen lässt und nur seinen Glauben praktiziert ist es okay aber wenn ein Moslem das tut, ist er dann ein “Extremist”

    Warum…

    Wenn eine westliche Frau sich um den Haushalt und ihre Kinder kümmert, opfert sie sich und trägt den Haushalt gutes bei,
    aber wenn eine Muslime das tut “Muss sie befreit werden”?

    Warum…

    Wenn ein Kind sich einer Sache widmet hat es potential, aber wenn er sich dem Islam widmet ist es “Hoffnungslos”?

    Warum…

    Wenn ein Christ oder ein Jude jemanden tötet wird die Religion nicht erwähnt, aber wenn ein Moslem mit einem verbrechen belastet wird, steht der Islam vor Gericht und ist Synonym für Terrorismus

    Warum…

    Trotz diesem etnozentrismus ist der Islam nach wie vor die schnellstwachsende Religion auf der Welt

    Warum…

    „ Die meisten Opfer des Terrors sind Moslems. „

    Warum…

    Die Unterdrückung der Frauen, wie Heiratszwang oder Ehrenmorde, haben mit dem Islam nichts zu tun.

    Man muss trennen zwischen Tradition und Glauben.
    Es ist sehr wichtig das Menschen das eine vom anderen unterscheiden können sogar es immer wieder tun sollten….

  26. @coskun

    Was ist den die Lösung ?
    Sollen alle Moslems Deutschland verlassen ?
    Soll eine Zweiklassenwelt entstehen ?
    Christen nach rechts und Moslems nach links ?

    Ich gebe Ihnen im ersten Teil völlig recht, keine Massenausweisung, keine Zweiklassenwelt, sondern sich erklären und

    Wir distanzieren uns von denen und machen auf deren fehler mit aufmerksam, aber streuben uns alle mit diesen in einen Topf geschmissen zu werden.

    Amen!
    Nur was meinen Sie denn damit:

    Es ist nicht besonders hilfreich wenn einige , hier anwesende , mit Haarspaltereien über Islamisten oder Islamische Extremisten versuchen eine Religion als übel allen Wuzels zu erklären.

    Haarspaltereien? Aber wir waren uns doch einig, daß wir nicht alle in einen Topf werfen wollen? Also müssen wir differenzieren, und dafür braucht man Begriffe, Worte.

    Und zum “Religion als Wurzel allen Übels erklären”:
    Die Terroristen, nicht der Westen oder sonstwer, geben eine religiöse Motivation an, die begründen Ihren Terror mit islamischen Fatwas! Ich kann verstehen, daß Ihnen das unangenehm ist. Aber sie können das nicht einfach ignorieren!

    Wie nennt man denn auf türkisch die islamistischen Extremisten, die in der Türkei Bombenanschläge gemacht haben? Wie nennt man den Kalifatsstaat?

  27. @ Maria
    “Wie nennt man denn auf türkisch die islamistischen Extremisten, die in der Türkei Bombenanschläge gemacht haben? Wie nennt man den Kalifatsstaat?”

    Ihre frage hat eine ganz einfache antwort.
    Die ersten sind die Vollidioten und die zweiten sind nur die Idioten.
    So wird auch mit denen in der Türkei umgegangen.
    Sie dürfen nicht ausseracht lassen das die Türkei das bollwerk gegen diese Fundementalisten ist.
    Es sikert zwar etwas durch , bei weitem nicht das alle was durch will.

  28. “Wenn eine Nonne sich von Kopf bis Fuß verhüllt, wird sie dafür respektiert, weil sie sich Gott widmen.
    Aber wenn eine Muslime dies tut wird sie “Unterdrückt”

    Warum….”

    Ganz einfach, bei der Nonne handelt es sich um eine Berufsbeklidung - bei der Muslima um einen geschlechtsspeziefischen Zwang.

    “Wenn ein Christ oder ein Jude jemanden tötet wird die Religion nicht erwähnt, aber wenn ein Moslem mit einem verbrechen belastet wird, steht der Islam vor Gericht und ist Synonym für Terrorismus

    Warum…”

    Vieleicht, weil der Muslim seine Motivation z.T. aus seinem Glaubensverständniss ableitet.

    “Trotz diesem etnozentrismus ist der Islam nach wie vor die schnellstwachsende Religion auf der Welt

    Warum…”

    Weil im Zweifelsfall mit dem “Schwert” missioniert wird. Und wer abfällt mit dem Tode bedroht oder bestraft wird.

    “Man muss trennen zwischen Tradition und Glauben.
    Es ist sehr wichtig das Menschen das eine vom anderen unterscheiden können sogar es immer wieder tun sollten….”

    Im Prinzip hast Du da ja recht. Aber lässt sich im Islam Tradition und Glaube so einfach trennen ?

    Grüße

    Achim

  29. Also.. Im warsten sinne des wortes.!!!?

    Es ist einfach alles schwer zu verstehen in dieser heutigen zeit…

    Aber man muss einfach damit leben können ! ! !

    Ich schließe hiermit von meiner seite aus das thema..!!!

    Alles gute an alle die etwas zum thema beigetragen haben…

    Tugrul

 

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