Auf den Standpunkt kommt es an: Terrorist oder Rebell?

5. Oktober 2007 | Von | Kategorie: Feuilleton | 67 Kommentare |

Das Wort „Terrorist“ erlebt seit den 70’ern den zweiten Frühling in Deutschland. Google News findet insgesamt 9.095 Artikel allein aus den letzten 30 Tagen, in denen das Wort „Terroristen“ vorkommt. Umso erstaunlicher ist es, wenn deutsche Blätter mehrheitlich über „PKK Rebellen“ sprechen, wenn sie über jüngsten Vorfälle in der Türkei vom 29.09.2007 berichten. PKK-„Rebellen“ hätten bei einem Überfall auf einen Bus in der Türkei zwölf Menschen, darunter auch Säuglinge, getötet und zwei weitere verletzt.

Bis auf einen Fund bei n-tv konnte Google News keine Meldungen über die Vorfälle liefern, suchte man nach „PKK“ und „Terroristen“ (17 Treffer insgesamt in den letzten 30 Tagen). Sucht man hingegen nach „PKK“ und „Rebellen“ (49 Treffer!), fällt auf, dass nahezu alle Blätter über die Morde berichten.

Überraschend, dass der Begriff „Terrorist“, wenn es um die PKK geht, zurückhaltend gebraucht wird. Handelt es sich doch nach dem Bundesamt für Verfassungsschutz um eine Terrororganisation, die am 26.11.1993 rechtskräftig verboten wurde.

Rebell wird bei Wikipedia als ein Widerstandskämpfer verstanden, die einer bestehenden Regierung bewaffneten Widerstand leistet. Die Grenze zwischen den Bezeichnungen Rebell und Terrorist verlaufe häufig fließend und sei standpunktabhängig. Der Begriff „Rebell“ sei im Vergleich zu dem eindeutig negativ besetzten Begriff „Terrorist“ wesentlich positiver konnotiert, etwa als Synonym zu „Freiheitskämpfer“. Nicht umsonst fällt wohl bei vielen der Name „James Dean“ als der berühmteste Rebell ein.

Jedenfalls wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um Qualifizierungen von Organisationen aus dem In- und Ausland geht. Würde eine Organisation wie die PKK in Deutschland seit über 30 Jahren herumtreiben und verantwortlich sein für über 37.000 tote Menschen, würde niemand auch nur auf die Idee kommen, von Rebellen zu sprechen.

Die Vorfälle in Deutschland Anfang der 90’er führten ohne Umwege zum Verbot der PKK. Doch scheint die Bezeichnung tatsächlich standpunktabhängig zu sein. Aus Deutschland aus berichtet es sich über die PKK in der Türkei sicher angenehmer. Aber wehe, wenn in Deutschland auch nur einem Menschen ein Haar gekrümmt wird … Diese Haltung ist verlogen und spricht nicht für die allgemeine deutsche Presselandschaft, die gern für sich in Anspruch nimmt, objektiv und der Wahrheit verpflichtet zu sein.

Es leben mehrere Millionen Leser in Deutschland, die aus der Türkei stammen und in irgendeiner Weise mit dem Terror der PKK in der Türkei in Berührung gekommen sind, sei es durch Tote oder Verletzte in der Familie, in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis. Millionen Leser, denen immer wieder vorgeworfen wird, wenn es um Integrationsforderungen geht, lieber türkische Zeitungen zu lesen, türkisches Fernsehen zu schauen und gegen deutsche Medien zu rebellieren.

67 Kommentare
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  1. weder ich noch meine Angehörigen in der Türkei, fühlen uns in irgendeiner weise ausgegrenzt oder gar benachteiligt. Ich als tscherkesse würde wenn notwendig, jederzeit mit Stolz und Freude mein Land (die Türkei) mit meinem Leben verteidigen.

    @ Belakun: Bin ich nun auch ein Faschist?

  2. „und das die pkk einen bus überfallen und dabei 12 menschen umgebracht haben??? leute kurden bringen nicht kurden um…die gestorben sind waren alle kurden…“

    @Markus,
    Man sollte nicht vergessen dass bis vor kurzem, in Nord-Irak viele Jahre lang Barzani und Talabani Gruppen da sie die Macht unter sich nicht teilen konnten, versucht haben gegenseitig die Köpfe abzureissen, bis schliesslich die globalen Maechte sie an einem Tisch für ihr eigenes Interesse vereint(!) haben..

  3. Tony du bist mein Mann
    die Kurden wollen nur
    frei sein
    unabhängig sein
    die eigen Kultur u. Sprache strudieren usw
    in den kurdischen Gebieten gibt es
    wenige Schulen aber keine Lehrer
    “ “ Krankenhäuser aber keine Ärzte
    zumteil leben u. arbeiten die Menschen wie noch vor Hundert jahren
    wenn man von Türkei spricht denkt jeder gleich an Istanbul
    Istanbul ist eine Jahrtausend alte Stadt
    es ist normal das Istanbul so entwikelt ist
    aber Istanbul ist nicht gleich Türkei
    heutzutage wird man mit der Bildung stark
    u. schaut euch mal den Bildungsstand in Türkei an
    nicht Istanbul sondern TÜRKEI
    ihr müsst nur überlegen
    von wem wird die Türkei regiert von den Jungtürken
    wer regiert die Jungtürken die Juden

    lest mal mehr über die JUNGTÜRKEN

  4. Wo sind meine letzten Beiträg?
    Warum wurden sie gelöscht?
    Was für ein Grund gibt es dafür das meine Beiträge entfernt wurden??????????????????????????????
    Würd gerne eine antwort, aber ich glaub ich kenn den Grund, aber antworte mir mal trotzdem.

    P.S: Versuch die warheit zusagen!

  5. @ Hakim

    Du propagierst hier eine verbotene Organisation und rechnest diesem ein ganzes Volk zu. Das ist der Grund für die Entfernung Deiner Beiträge. Für sowas ist mein Blog keine Plattform. Daher möchte Dich bitten, für die Zukunft solche Beiträge zu unterlassen. Dir steht es natürlich frei, dich im Rahmen der Gesetze zu äußern.

  6. Das was ich gesagt habe ist die Warheit gewesen und keine Propaganda. […] Wenn ich Propaganda betreiben würde, hätte ich gesagt kommt zur PKK oder so etwas in der Art. Oder Täusche ich mich?

  7. @ Hakim

    Sie täuschen Sich! Propaganda ist nicht nur Aquierierung von Mitliedern.

  8. Sie wollen es doch einfach nicht warhaben, das was ich sage die Warheit ist. Wenn Sie sich einmal Kurdisches Fernsehen ansehen würden ( Roj TV), würden sie es mit eigenen Augen sehen, wie Hunderttausende in Zich Städten, für die Freiheit und Frieden Demonstrieren und dabei PKK Symbole und Namen Zahlreicher Märtyrer rufen. Dann würden Sie mal sehen, wie die Türkische Polizei friedliche Demonstationen auseinader schlägt und keinen Unterschied zwischen Kindern, Frauen und alten Männern macht, jeder der in Reichweite ist wird nieder geknüppelt bis er sich nicht mehr regt.
    Das wird aber nie im Türkischen Fernsehen gezeigt, da bestimmt nicht alle Türken dieses Vorgehen akzeptieren würden.

  9. Noch eine Frage, haben Sie jemals im Türkischen Fernsehen gesehen, wie Demonstranten von Spezialeinheiten des Militärs und der Polizei, wehrlose Menschen nieder Küppeln?
    Oder Glauben Sie überhaupt das so etwas vorkommt?

  10. @ Hakim

    Ich gucke sehr selten TV und noch seltener türkisches TV geschweige denn Roj TV. Ich habe auch kein Interesse daran.

  11. Dann antworte auf meine zweite frage vom 28. Februar 2008 @ 19:16 .

  12. @ Hakim

    Ich glaube schon, dass sowas vorkommt, wie überall auf der Welt.

  13. Sind Sie der Meinung, das diese Menschen, die Opfer dieser Verbrechen werden, es einfach hinnehmen sollen, oder haben Sie das Recht sich dagegen zuwehren? Und wenn Sie der Meinung sind, das diese Menschen ein Recht darauf haben sich zu wehren, sagen Sie bitte mir, wie sie es ihrer Meinung nach tun sollten.

  14. @ Hakim

    Selbstverständlich sollen sich diese Menschen dagegen wehren. Sie müssen sich sogar dagegen wehren. Gegen Unrecht sollte man sich grundsätzlich wehren. Der Weg ist allerdings ganz klar vorgegeben von der Rechtsordnung. Das Prinzip Auge um Auge, Zahn um Zahn darf und kann nicht gelten. Und zwar zum Wohle aller, auch die der Opfer.

  15. @ DingDong:
    Du bist ein LÜGNER und Feigling Ich bin Offiezier in der Türkischen Armee (Berg Kommando)
    Wir haben letzte Woche ein konvoie von Frauen(Im alter 15 bis 22)befreit von PKK teroristen die Frauen sollten zur Prostution gezwungen werden.Machet sowas ein Freiheits Kämpfer?Selbstmord wie kan man sowas befehlen und machen?Bis 2004 waren über 3.000 KINDER SOLDATEN!Schämt euch wen CHE GUEVERA gelebt hätte würde er gegen euch kämpfen.An alle Freien Menschen in der Welt Terror ist Terror gegen uns und wir lassen uns das nicht gefahlen.Hier ist der Bericht vom Botschaft Republik der Türkei in Berlin (Türk Konsulus Berlin/Almany

    Terorrismus

    Was ist die PKK ?

    Die PKK (kurdisches Akronym für ‚Kurdische Arbeiter Partei‘) welche 1978 von Abdullah Öcalan formiert wurde, ist die berüchtigste Terrororganisation der Welt. Sie hat seit 1984 mit der Unterstützung von Staaten und einigen Kreisen, deren Ziel es ist die Türkei zu destabilisieren eine Terrorkampagne gegen die Türkei geführt.

    Die PKK wurde im Oktober 1997 von der US- Außenministerin unter den 30 größten Terrororganisationen der Welt eingestuft und wurde gleichermaßen in den Berichten „Patterns of Global Terrorism“ des US- Außenministeriums bezeichnet.

    Die Terroranschläge der PKK haben bis heute den Tod tausender Menschen mit sich gebracht, darunter Frauen, Senioren, Kinder und in vielen Fällen sogar Säuglinge. Die PKK hat ebenfalls über 100 Lehrer ermordet. Sie sind zu unumgänglichen Zielscheiben geworden seitdem erklärt wurde, dass das zerstörerische Gedankengut der PKK am leichtesten ungebildeten und unwissenden Personen aufgedrängt werden kann. Im Anhang finden Sie Listen mit Angaben über Zivilisten und Staatsbeamte, die durch PKK Terroristen skrupellos ermordet oder verstümmelt worden sind.

    Die PKK hat versucht, ihre ruchlosen Ziele durch Mord, Einschüchterung, Entführung und Zerstörung zu erreichen. Ihre Aktivitäten zielen auf normale Menschen, da sie versucht, die Bevölkerung Südostanatoliens zu unterjochen um sie dazu zu bringen, ihre üblen Taten zu unterstützen. Sinn und Zweck dieser Angriffe ist es, die Region unbewohnbar zu machen. Die PKK zerstört Schulen, setzt Wälder in Flammen, sprengt Eisenbahnverbindungen und Brücken in die Luft, vermient Straßen, steckt Baumaschinen in Brand und zerstört ärztliche Einrichtungen. Anbei ist eine Liste des durch PKK Terroristen entstandenen Materialschadens.

    Als Gegenmaßnahme haben die zuständigen Behörden die Dorfbewohner in Selbstverteidigung geschult. Gleichzeitig wurden einige Bewohner in sicherere Gegende umgesiedelt. Diese beiden Maßnahmen zum Schutze der dortigen Bevölkerung wurden von der PKK und ihren Sympathisanten zum Schwerpunkt einer großen Fehlinformationskampagne gemacht.

    Die PKK ermordet wahllos gerade die Bevölkerungsgruppe, für deren Seite sie behauptet einzutreten: türkische Staatsangehörige kurdischer Herkunft. Ironischerweise betrachtet die PKK die ‚Kurdisch Demokratische Partei‘ von Masud Barzani und die ‚Patriotische Union Kurdistans‘ von Jalal Talabani (die beiden größten kurdischen Gruppierungen im Irak) als ihre Gegner.

    Durch ihre Fähigkeit, die Türkei von Syrien (nach dem Golf-Krieg 1991) und dem Nordirak aus anzugreifen, gelang es der PKK, eine ernsthafte Gefahr für Recht und Ordnung darzustellen und somit viele Opfer zu fordern. Die Türkei hat durch Einsätze gegen PKK-Stellungen im Nordirak in den gesamten süd-östlichen Provinzen Recht und Ordnung wiederherstellen können.

    Die PKK wurde von einigen Nachbarländern der Türkei, sowie auch von einigen Ländern außerhalb dieser Region, unterstützt und beschützt. Syrien und Griechenland sind die Länder, die die PKK seit vielen Jahren am tatkräftigsten unterstützen. Durch die Unterzeichnung der Adana-Vereinbarung am 20. Oktober 1998 wurde diese Verbindung zu Syrien abgebrochen. Die syrischen Behörden haben versprochen, terroristische Aktivitäten gegen die Türkei nicht weiter zu unterstützen und haben bereits Schritte in diese Richtung unternommen. Die Türkei verfolgt die syrische Einhaltung der Adana-Vereinbarung mit größter Sorgfalt. Griechenland jedoch, ein NATO Mitglied, unterstützt die PKK und ihre Anhänger mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Geständnisse und Zeugenaussagen dutzender in der Türkei festgenommener PKK-Aktivisten haben ergeben, dass Griechenlands Unterstützung des PKK Terrorismus alle Erwartungen weit übersteigt. Kürzlich haben die Zeugenaussagen des PKK-Mitgliedes Fethi Demir und dem ‚zweiten Mann der PKK‘, Şemdin Sakık, der im Nordirak festgenommen wurde,die PKK-Unterstützung Griechenlands konkret bewiesen. Die Aussage des griechischen Premiers Simitis vom 26. November 1998 lässt keinen Zweifel an der Position Griechenlands der PKK gegenüber: ‚die PKK ist eine Organisation, die für die kurdische Minderheit kämpft und zur Erreichung dieses Zieles von verschiedenen Mitteln Gebrauch macht.‘ Gibt es eine noch deutlichere Billigung des PKK Terrorismus? Es gibt natürlich weitere Dokumente, die Griechenlands Unterstützung des PKK Terrorismus beweisen.

    Die PKK Terrororganisation benutzt unter anderem folgende Methoden zur Begehung ihrer Strafttaten:

    a) Wahlloser Terror gegen türkische Staatsangehörige kurdischer Herkunft, hauptsächlich im Südosten der Türkei. Kinder, Frauen und Senioren werden als Zielscheiben benutzt. In einigen Gegenden haben PKK Terroristen isolierte und vereinzelte Ansiedlungen sowie Weiler ausgemerzt.

    Ziel ist es, die örtliche Bevölkerung dazu zu zwingen, ihnen Unterschlupf zur Verfügung zu stellen.

    b) Wahlloser Terror gegen die nichtkurdische Bevölkerung. Ziel ist es, staatliche Institutionen in Misskredit zu bringen und für Instabilität zu sorgen.

    c) Terror gegen ausgewählte Zielgruppen.

    Mord an Persönlichkeiten, Richtern, Polizeibeamten und Sicherheitspersonal.

    Mord an Staatsbeamten, die im Südosten der Türkei der örtlichen Bevölkerung Dienstleistungen zur Verfügung stellen (Beamte, Lehrer, Ärzte, Techniker etc.).

    Mord an Dorfschützern und deren Familien

    Verübte Anschläge und Besetzungen von offiziellen (diplomatischen, konsularischen, kommerziellen, touristischen etc.) türkischen Vertretungen im Ausland sowie auf Zentralen und Filialen von anderen türkischen Einrichtungen (Büros von Turkish Airlines, Banken, etc.). Anschläge und Brandanschläge auf Häuser, Geschäftsräume, Vereine und Moscheen der türkischen Gemeinde in Westeuropa, hauptsächlich in Deutschland. Diese Terroraktionen werden meist von Vertetern und Frontorganisationen ausgeführt, deren Aktivitäten von den Behörden der entsprechenden Gaststaaten erlaubt sind.

    d) Terror innerhalb der PKK gegen Informanten und reuevolle Aktivisten. Über mehrere Jahre hinaus hat Öcalan die Ermordung zahlreicher PKK Abtrünniger und potentieller Rivalen angeordnet. In der letzten Dekade hat die PKK Morde, Entführungen und Brandanschläge gegen frühere PKK Mitglieder und Abtrünnige in Westeuropa verübt. Ermordungen von PKK Abtrünnigen haben 1984 und 1985 in Schweden, 1985 in Dänemark, 1987 und 1989 in den Niederlanden und 1986, 1987 und 1988 in Deutschland stattgefunden.

    e) Weitläufige schnelle und rasche Taktiken gegen Grenzschutz und Militärpatrouillen.

    f) Terroranschläge auf industrielle und soziale Einrichtungen, Ölproduktionsanlagen und touristische Anlagen . Ziel ist es, die türkische Wirtschaft zu schwächen und ihr Ansehen zu verschlechtern. Zu diesen Terroranschlägen gehören Bombenanschläge der PKK auf Passagierzüge, Fähren und Busse. Mehrere dieser Anschläge endeten mit Verletzungen von Zivilisten. Eine Serie von Entführungen von Ausländern im Südosten der Türkei hat die PKK 1993 und 1994 durchgeführt, um Touristen zu verschrecken und die türkische Regierung in Verlegenheit zu bringen.

    g) Der Anführer der PKK-Organisation hat Selbstmordattentate mit Bomben gegen türkische Zieleinrichtungen angeordnet. Dies führte zum Tod von Sicherheitspersonal und Zivilisten und zu mehreren Verletzten.

    Offensichtlich benötigt die PKK, ein Unternehmen der Kriminalität und Gewalt, kolossale menschliche und finanzielle Resourcen. Da es keine legitimen Wege oder Mittel gibt, um diese Resourcen zu erhalten, besteht die einzige Möglichkeit darin, illegale und ungesetzliche Methoden anzuwenden. Folglich ist die PKK in die Aktivitäten organisierter Kriminalität verwickelt wie z.B. Erpressung, Drogenhandel, Waffenschmuggel, Menschenschmuggel (illegale Einwanderung) und Kindesentführung. Der Schauplatz dieses Gangstertums ist hauptsächlich Westeuropa.

    Die PKK hat ihre Aktivitäten außerhalb der Türkei durch ihre Frontorganisation ERNK (kurdisches Akronym für „Kurdische Nationale Befreiungsfront“), das sogenannte „Kurdische Exilparlament“, dessen Sprachrohr MED TV ist, und durch viele andere zugehörige Büros, Zentren und Vereine durchgeführt.

    Mit Hilfe dieser Frontorganisationen betreibt die PKK ihre illegalen Aktivitäten. Mit ihrer Propaganda versuchen sie, die öffentliche Meinung der Länder Westeuropas irrezuführen und allgemeine Unterstützung für ihre umstürzlerischen Ziele zu erlangen.

    Die Entführungen von Kindern und Jugendlichen durch diese Organisationen in einigen europäischen Ländern bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Polizei-und Presseberichten mehrerer westeuropäischer Länder zufolge hat die PKK kürzlich die Kindesentführungen von 14 -17 jährigen organisiert: in Varmland/Schweden durch die ERNK und in Celle/Deutschland mit Hilfe ihrer „kurdischen Informationsbüros“ oder „kurdischen Kulturzentren“. Den Aussagen einiger dieser entführten Kinder und den Polizei-und Presseberichten zufolge hat die PKK die Jugendlichen entführt, in Lager gebracht und in anderen westeuropäischen Ländern zum Training terroristischer Aktivitäten gezwungen.

    Die türkischen Behörden haben keine Anstrengungen ausgelassen, um die Aufmerksamkeit der westeuropäischen Länder auf diese illegalen und kriminellen Machenschaften der PKK hinzuweisen, doch leider stießen ihre diesbezüglichen Bemühungen meist auf taube Ohren. Die Beschwerden der betroffenen Familien zogen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich und es kam zu einer starken Reaktion auf die von der PKK und ihren Anhängern seit Jahren verübten Straftaten. Die Polizei in Schweden und in Deutschland hat jetzt mit den Untersuchungen in dieser Angelegenheit begonnen.

    Terrorismus stellt heutzutage eine der größten Menschenrechtsverletzungen dar, besonders im Hinblick auf das fundamentale Recht auf Leben. Mit den Morden an tausenden von Menschen hat die PKK das Recht auf Leben verletzt. Aus diesem Grunde müssen alle PKK Terroristen, darunter auch ihr Anführer Öcalan, für ihre kriminellen Straftaten vor Gericht treten.

    Alle vom Terrorismus bedrohten Gesellschaften haben das Recht, die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor Gewalt zu schützen und den Terrorismus auszulöschen. Die Türkei führt einen solchen Kampf gegen den Terrorismus und hat nicht nur zum Ziel, seine Bürger zu schützen und Sicherheit zu gewährleisten, sondern auch den Weg für wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in den besonders bedürftigen Regionen zu ebnen. Der Kampf gegen den Terrorismus findet unter Wahrnehmung demokratischer Prinzipien und Wahrung der Rechtsstaatlichkeit statt, dabei sollte besonderer Respekt den Rechten der unschuldigen Zivilisten entgegengebracht werden.

    Copyright © Botschaft Republik der Türkei in Berlin

  16. @ markus:

    jajajaja hier haben wir wiedermal einen „kurden“ persönlich der zu wort kommen will.hey kurde wie fühlt es sich an mit deutschen namen“markus“solch blödsinn zureden?!

  17. @ Hakim5:

    ja allerdings hakim!Die unten stehenden begriffe kennst du ja wharscheinlich oder muss ich schreiben was man damit macht

    Steinschleudern,feuercocktail,…=autos demolieren oder brennen,behörden angreifen,geschäffte kapputschlagen.

    sag wie friedlich ist denn das!?die behörde greift nur dann ein wenn die kurden sich derartig benehmen in demo!und das geschieht denen recht wenn sie geprügelt werden im wahrsten sinne des wortes!

 

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